Der Handelsverband NRW – Südwestfalen bietet Mitgliedern aus Handel und handelsnaher Dienstleistung sowie interessierten Unternehmern/-innen eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich in Seminaren, Schulungen und Vorträgen fortzubilden und damit den Grundstein für den Weg in die Zukunft zu legen.

Nachstehend finden Sie unser aktuelles Seminar- und Vortragsangebot:

  • Unternehmensberatung
  • Unternehmens- und Mitarbeiterführung
  • Handelsverband – Betriebswirtschaftlicher Austauschkreis
  • Angebote für Handwerksbetriebe

 

Best Practice Workshop:
Handel
An nur einem einzigen Tag erfahren Sie von vielen Kolleginnen und Kollegen direkt umsetzbare Best-Practice Ansätze aus dem Tagesgeschäft. In den Workshops werden die Themen vertieft und um weitere Ideen angereichert. Jeder aktive Teilnehmer stellt mindestens einen Best-Practice Ansatz aus seiner täglichen Praxis vor, der geeignet ist, von anderen Teilnehmern in das Tagesgeschäft im Handel übernommen werden zu können. Zahlen, Daten, Fakten und Vorlagen, die ebenfalls zur Verfügung gestellt werden, helfen später bei der Umsetzung. Da in der Regel nach den Präsentationen noch Fragen offen sind und auch zu vielen Themen Diskussionsbedarf und Optimierungsideen entstehen, finden im Anschluss Workshoprunden statt, in denen die Themen aus den Best-Practice Ansätzen vertieft werden können. Die Workshopthemen werden nach dem ersten Durchgang von allen Teilnehmern abgestimmt. Die Themen sind in der Regel sehr vielseitig und reichen von „Der Einseiter – einfache Tipps wie Einsparungen bei den Energiekosten“ bis hin zu „zukunftsweisenden Onlinekonzepten“.

Vom Fachhändler zum Lösungspartner:
Wie die erfolgreiche Transformation gelingt
Der etablierte Fachhandel durchlebt seit einigen Jahren einen starken strukturellen Wandel. So wird die Suche nach neuen Geschäftsmodellen, Absatzmärkten und Kundengruppen zur zentralen Aufgabe. So werden z.B. Firmenkunden oder gut verdienende, zeitlich eingespannte Arbeitnehmer, als Zielgruppe immer interessanter. Ziel des Seminars ist es, engagierten Fachhändlern einen „Best Practice“ Erfolgsweg aufzuzeigen, um mit Impulsen aus der Praxis richtig durchstarten zu können. Dabei werden alle dafür relevanten Themenbereiche behandelt: Welche Art von Kunden und welche Branchen eignen sich für einen Einstieg und wie spreche ich diese an? Welche zusätzlichen Fähigkeiten und Strukturen sind notwendig (z.B. Onlineplattformen, Kundenansprache der Mitarbeiter), und wie und wo eigne ich mir diese Kenntnisse an? Wie muss ich meine innerbetriebliche Organisation ändern? Und welche Fähigkeiten muss ich als Geschäftsführer entwickeln? Als Ergebnis erhält der Seminarteilnehmer eine To-do-Liste, wie er in mehreren Monaten bis wenigen Jahren eine erfolgreiche Transformation bewerkstelligt. Dazu gehört auch, dass der Dozent auf eigene teure und ärgerliche Fehler eingeht, die die Seminarteilnehmer vermeiden können. Ein umfangreiches Unterlagenpaket rundet das Seminar ab.

Die Umsatz-Strategie:
Lösungen verkaufen, die Ihre Kunden wollen

Das Ziel der Umsatz-Strategie ist es, Ihnen Ihre eigene unverwechselbare Story für Ihre wichtigen oder neuen Lösungen zu liefern. Sie erarbeiten mit uns, wer Ihr Wunschkunde ist, was Sie besser machen als alle anderen und wie Sie einen nachvollziehbaren und innovativen Nutzen darstellen. Damit legen Sie den Grundstein für die Motivation Ihres Teams und den erfolgreichen eigenen Vertrieb. Durch ein strukturiertes und gleichzeitig kundenorientiertes Vorgehen setzen Sie in diesem 2-Tages-Seminar unter Anderem die Wirkprinzipien der „Engpasskonzentrierten Strategie-Entwicklung“ optimiert auf die Belange von mittelständischen Unternehmen ein. Sie entwickeln die Grundlagen für Ihr eigenes, auf Ihre Stärken und die Bedürfnisse Ihrer Wunsch-Kunden ausgerichtetes Umsatz-Strategie-Template. Sie lernen die Wirkweisen an praktischen Beispielen kennen und profitieren vom offenen Austausch in der Gruppe. Auf der Agenda: Vorstellung der Wirkprinzipien „engpasskonzentriert“ und „agil“; Ausrichtung der entscheidenden sechs Phasen auf den Vertrieb; Praktische Ausarbeitung Ihrer Beispiele & Best Practice; Nutzung von strategischen Analysetools und Dialogleitfäden für die Entwicklung Ihrer Umsatz-Strategie

Service Ressource Planning:
Die Ertragsmaschine für Ihr Geschäft

Viele Kunden möchten keine Serviceverträge abschließen und dennoch die volle Transparenz der zu erwartenden Kosten; und das ohne Überraschungen durch zusätzliche Arbeiten und Entstörungseinsätze. Viele Handwerker und Dienstleister generieren jedoch ca. 80% ihrer Umsätze durch die einmalige Projekte oder Entstörung und Reparaturen und nur 20% aus proaktiver, geplanter Wartung und Pflege. Das Problem dabei ist, dass Erträge auf Grund von „Feuerwehreinsätzen“ nicht planbar sind und Mitarbeiter dabei den Kunden immer in einer äußerst angespannten Situation – eines für Ihn jetzt dringenden Bedarfs – antreffen. Mit SRP (Service Ressource Planning) wird ein Handwerker / Dienstleister in die Lage versetzt, durch einen strukturierten Service zum Teil der Wertschöpfungskette zu werden. Mit SRP differenzieren Handwerker / Dienstleister sich von Ihrem Wettbewerb. Themen: Philosophie und Vorstellung von SRP; Nutzen für Handwerk, Dienstleistung, Vertrieb und Technik; Planung von Serviceprozessen; Erstellung eines Beispielprojekts mit SRP; Vertriebsschulung – SRP – Kunden Präsentation; Argumentationsweise gegenüber dem Entscheider; Angebotserstellung / Was sollte ein Angebot beinhalten; Sales mit Nutzenargumentation; Vertragswesen und Einbindung eigener Verträge

Kundenorientiertes Telefonieren leicht gemacht:
Der bessere Draht zum Kunden

Im Kundenkontakt und am Telefon entscheidet sich, ob und wie ertragsreich sich eine Kundenbeziehung entwickelt. Auch der beste Ansprechpartner kann am Telefon bei komplexen Anfragen schon mal die Geduld verlieren. Stress und Zeitdruck merkt der Kunde am Telefon. Schlagfertig, gelassen und konstruktiv bei hektischen Anrufern reagieren, setzt ein erhebliches Potenzial im Bereich Kundenzufriedenheit frei und somit die Chance, zusätzliche Service-Leistungen und Verkäufe erfolgreich platzieren zu können. In diesem Seminar entdecken die Teilnehmer ihre persönlichen Stärken im Kundenkontakt am Telefon und effiziente Handlungs-Alternativen für schwierige Situationen im Kunden-Kommunikations-Prozess. Sie überwinden persönliche Kommunikations-Hemmnisse und lernen, wie viel Spaß Ihnen erfolgreiches telefonieren mit jedem Kunden macht – auch und insbesondere mit „schwierigen“ Anrufern. Fallbeispiele aus der täglichen Praxis werden mit der Telefontrainingsanlage in effizienten Kleingruppen trainiert und analysiert. Das Telefon als Serviceschnittstelle: Reklamations- und Beschwerdeannahme sowie Kundenorientierung und Beziehungsmanagement im Kommunikations-Prozess.

Optimale Organisation im Unternehmen:
Noch erfolgreicher werden und trotzdem pünktlich Feierabend haben
Dieses Seminar soll Sie in die Lage versetzen, Ihr Unternehmen so zu organisieren, dass Sie bei geringerem Zeitaufwand einen größeren Unternehmenserfolg erreichen. Dabei eignet sich das Seminar sowohl für kleine Unternehmen, Einzelhandel, Dienstleister und Handwerker, als auch für größere Unternehmen, weil die von Krampe angewendeten Methoden skalierbar sind. So werden zunächst die Ursachen für die beschriebene Situation der Arbeitsüberlastung des Unternehmers erläutert. Anschließend werden Methoden und Werkzeuge vorgestellt, um eine Organisationsstruktur aufzubauen. Dabei wird mit Rollen, Stellenbeschreibungen und eigenen, vom Dozenten selbst entwickelten Werkzeugen gearbeitet. Anhand eines Best-Practice-Leitfadens aus eigener Erfahrung wird dann dargestellt, wie sich Schritt für Schritt die Organisation Ihres Unternehmens ausbauen lässt. Bei den Rollen und Aufgaben geht es dabei um wichtige Elemente wie Kommunikation, Disposition und Personaleinsatzplanung, Warenverkehr, sinnvolle Aufteilung der Mitarbeiterteams, Buchhaltungsvorbereitung, Assistenz des Geschäftsführers, uvm. Außerdem wichtig: Kommunikationskultur, effektive Organisation von Besprechungen, Fehlerkultur, arbeiten mit CRM etc. Die Philosophie von Sebastian Krampe lautet: „Ein Chef ist nur dann ein guter Chef, wenn er es schafft, zu der UNWICHTIGSTEN Person für das Tagesgeschäft im Unternehmen zu werden“.

Zeiterfassungssysteme vs. Personaleinsatzplanung:
Vergleich und Lösungen für Ihr Unternehmen
Da die Auswahl der „richtigen“ Personaleinsatzplanungs- / Zeiterfassung -Lösung im Wesentlichen die weitere Entwicklung der Unternehmensorganisation, die Kosteneinsparung und die Mitarbeiterzufriedenheit beeinflusst und Einführungen dieser Produkte mit zu den komplexesten Digitalisierungsprojekte zählt, sollte die Entscheidung für eine neue Zeiterfassungs- oder Personaleinsatzplanungs-Lösung sehr sorgfältig vorbereitet werden. Ein Überblick und die Konzentration auf die Lösungen, die bereits von vielen Unternehmen in verschiedenen Brachen und Anwendungsgebieten eingesetzt werden, helfen die eigene oft jahrelange und kostenintensive Suche erheblich zu verkürzen und schützen vor Fehlinvestitionen. In diesem Workshop werden am Markt verfügbare Lösungen, in der Praxis eingesetzte Lösungen und Ihre Lösungen vor Ort, in mehreren einzelnen Schritten anhand einer Checkliste an diesem Tag vorgestellt und verglichen. Auszug aus der Checkliste:  Technologie, Funktionalitätsüberblick; Schnittstellen (Steuerberater, Selfserviceportale, Lohnbuchhaltung, …); Leistungsauswertungen und Statistiken (Controllingfunktionen); Kosten, Service, Implementierung, Datenübernahme, Schulungen, Updates; Datenpflege, Datengruppen, Wiedervorlagen; Integration in die vorhandene Mitarbeiter-und Organisationsstruktur; Vorteile für Mitarbeiter und Unternehmen; Kosteneinsparung durch die richtige Strategie

Optimierung der Mitarbeiterproduktivität
Fokus: Mittelstand
Sebastian Krampe berichtet über die zentralen Erfolgsfaktoren, Instrumente, Tools, Führungsmethoden, Controlling, Benchmarking, förderliche Servicekonzepte, übliche Fehler, Tipps und Tricks und „den glücklichen Mitarbeiter“ – aus der langjährigen Erfahrung seiner eigenen Unternehmungen und Kundenprojekten. Themen: Die finanziellen Auswirkungen der Mitarbeiterproduktivität; Stundensatzanalyse und Preiserhöhungen; die sieben Erfolgsfaktoren; Unternehmenskultur (Leitbild, Mitarbeiter, Hilfen); Servicekonzept; Serviceerfassung; Abrechnung; Provisionssystem; Einsatzplanung; Führung & Verhalten. Der Dozent, Sebastian Krampe gründete vor 12 Jahren seine erste Unternehmung und startete von 0 auf 100. Seine Steckenpferde sind Kommunikation, Verhaltenspsychologie, zukunftsweisende Geschäftskonzepte, Serviceverträge, Managed Services und die Optimierung der Mitarbeiterproduktivität im Handel, Handwerk, im Dienstleistungssektor und in der Industrie. Seine Konzepte und Vorlagen sind bei hunderten Unternehmen und Organisationen im Einsatz.

Ertragssteigerung durch die eigenen Mitarbeiter:

Wie meine Mitarbeiter mehr zusätzlichen Service oder Zusatzlösungen verkaufen
In vielen Branchen ist es ein bekanntes Phänomen: Ein aktiver Verkauf von Services oder Lösungen durch den Mitarbeiter findet nur in geringem Umfang statt. In einem 2 Jahre andauernden Prozess hat Sebastian Krampe aktiv mit seinen Mitarbeitern gearbeitet und eine eigene Methode entwickelt, um diese fit im Bereich Bedarfserkennung und Bedarfsweckung zu machen. Dafür fuhr er als „Undercover Boss“ mit seinen Mitarbeitern auf Serviceeinsätze, begleitete die telefonische Kontaktaufnahme und untersuchte den Umgang mit Kunden im Ladengeschäft. Hier erprobte er die Methoden in der Praxis. In den letzten zwei Jahren haben die Mitarbeiter es geschafft, die Deckungs- beiträge aus selbst bewirkten Aufträgen zu verdreifachen. Durch den Besuch dieses Seminars werden Sie in die Lage versetzt, auch Ihre eigenen Mitarbeiter fit zu machen im aktiven Verkauf von Services –Zusatzleistungen und Produkten und zwar so, dass es den Mitarbeitern auch noch Spaß macht. Das Seminar richtet sich gezielt an Geschäftsführer und Führungskräfte, weil diese mit den beschriebenen Methoden viel nachhaltiger den Erfolg bei deren unterstellten Mitarbeitern sicherstellen können, als es ein Eintagesseminar für Mitarbeiter erreichen könnte. Getreu dem Best Practice Ansatz erhalten Sie einen Schritt-für-Schritt-Leitfaden sowie die Unterlagen, damit Sie umgehend selbst durchstarten können.

Ertragssteigerung durch Ihre Mitarbeiter:
Und gleichzeitig die Kundenzufriedenheit erhöhen
Einnahmen aus Dienstleistung, Service und Beratung sind heute die wichtigsten Ertragsquellen in vielen Unternehmen, während die Einnahmen aus dem Handelsgeschäft durch die allgemeine Entwicklung des Marktes rückläufig sind. Insofern bietet die Optimierung der Mitarbeiterproduktivität die einfachste Möglichkeit, ein Unternehmen wirtschaftlich erfolgreicher zu machen. Im Seminar werden die Ursachen für die meist schwache Produktivität erörtert. Anschließend wird mit einem Best Practice Leitfaden erläutert, wie sich diese erhöhen lässt. Dabei werden sowohl Führungsthemen behandelt (Mitarbeiterverhalten verändern) als auch organisatorische (Einrichtung einer Disposition, passende Softwaretools etc.) und kaufmännische (z.B. Auswertungsmöglichkeiten, Verbesserung der Abrechenbarkeit). Ebenso werden Wege zur Steigerung der Kundenzufriedenheit aufgezeigt. Zufriedene Kunden akzeptieren hohe Servicekosten eher und bleiben langfristig an das Unternehmen gebunden. Oftmals haben einige Mitarbeiter zufriedenere Kunden als andere. Hier geht es darum, systematisch Wege für eine gleichmäßig hohe Kundenzufriedenheit zu schaffen, um Kunden zu sichern und durch Empfehlungen Neukunden zu gewinnen.

Handelsverband NRW – Südwestfalen:
Betriebswirtschaftlicher Austauschkreis
Offener betrieblicher und betriebswirtschaftlicher Erfahrungsaustausch zu den Themen Gehälter, Provisionen, Zielvereinbarungen, Unternehmensregeln, Servicepauschalen, Stundenpreise, Auslastungen, Produktivität, uvm.! Teilnehmer sind Handelsverbands-Mitglieder und Inhaber von Handelsgeschäften, die den offenen Austausch untereinander suchen und auch betriebswirtschaftliche Themen in der Gruppe offen diskutieren möchten. Es handelt sich um einen Workshop mit Zahlen, Daten und Fakten aus der Praxis, bei dem jeder Teilnehmer seine eigenen Erfahrungen einbringt. Themen: Unternehmensbesichtigung mit Checkliste; Unternehmensauswertungsrunde (anhand aller Checklisten); Kostenspiegel – mit offenem Austausch; Ertragsspiegel – (Umsätze/ Servicepauschalen/ Stundensätze) mit offenem Austausch; Unternehmensführung, Stellenbeschreibungen, Regeln, Zielvereinbarungen und Provisionen – Zahlen, Daten und Erfahrungen; Neukundengewinnung/ neue Geschäftsfelder – Tops und Flops und neue Ideen; Wiederkehrende Erträge mit Privatkunden – Vertragsmodelle und Vertriebsansätze

Best Practice Workshop:
Handwerk
An nur einem einzigen Tag erfahren Sie von vielen Kolleginnen und Kollegen direkt umsetzbare Best-Practice Ansätze aus dem Tagesgeschäft. In den Workshops werden die Themen vertieft und um weitere Ideen angereichert. Jeder aktive Teilnehmer stellt mindestens einen Best-Practice Ansatz aus seiner täglichen Praxis vor, der geeignet ist, von anderen Teilnehmern in das Tagesgeschäft im Handwerk übernommen werden zu können. Zahlen, Daten, Fakten und Vorlagen, die ebenfalls zur Verfügung gestellt werden, helfen später bei der Umsetzung. Da in der Regel nach den Präsentationen noch Fragen offen sind und auch zu vielen Themen Diskussionsbedarf und Optimierungsideen entstehen, finden im Anschluss Workshoprunden statt, in denen die Themen aus den Best-Practice Ansätzen vertieft werden können. Die Workshopthemen werden nach dem ersten Durchgang von allen Teilnehmern abgestimmt. Die Themen sind in der Regel sehr vielseitig und reichen von „Der Einseiter – Vermeidung von Zahlungsausfall“ bis hin zu „zukunftsweisenden Servicekonzepten“.

Die richtige Cloud-Strategie für das Handwerk:
Zukunftssicherheit für Ihren Betrieb
Neben der Einstellung auf neue Technologien ist es für ein Handwerksunternehmen von heute entscheidend, sich dem Wandel des gesamten Zukunftsbildes zu stellen. Die Mitarbeiter von morgen brauchen andere Qualifikationen als heute. Die Ansprache von Bestandskunden und die Gewinnung von Neukunden werden sich verändern. Auch die Einnahmequellen werden sich verschieben: Hohe Einmalbeträge durch den regelmäßigen Verkauf von Produkten oder Gewerken inklusive Installationen werden regelmäßigen Einnahmen durch die Bereitstellung von Service und Wartungsdienstleistungen weichen. Betriebskosten und Lohnkosten stammen oft noch aus alten Zeiten. Die Dokumentation und Echtzeitkommunikation spielen gerade bei der Abrechnung und in der Kommunikation mit dem Kunden eine entschiedene Rolle. Themen: die richtige Einstellung zum Thema Cloud und Handwerk der Zukunft; Entscheidung für eine grundsätzliche Cloud Strategie; IT-Kosten sparen / Sicher sein dass die Technik funktioniert; Kunden binden und Neukunden gewinnen; Weiterentwicklung der Mitarbeiter und Organisationsstrukturen; Cloud IT-Produkte/-Lösungen und deren erfolgreiche Umsetzung; mehr Freizeit, weniger Kosten; neue Modelle zu Kundenbindung / Kundenbegeisterung; neue Modelle zum Geld verdienen. Als Ergebnis erhält der Seminarteilnehmer neben zahlreichen Denkanstößen und Best-Practice-Beispielen eine „Roadmap“ für seine persönliche Umwandlung seines Handwerkbetriebes.

Vom Handwerker / Techniker zum Dienstleister:
Den eigenen Weg finden
Die technischen / handwerklichen Mitarbeiter in unseren Unternehmen sind Experten in ihren Aufgabengebieten und genießen dadurch ein hohes Ansehen bei ihren Kunden. Daraus ergeben sich für alle Beteiligten (den Mitarbeitern, dem Unternehmen und nicht zuletzt auch dem Kunden) hohe Wertschöpfungspotenziale, die in der Praxis leider immer noch zu wenig genutzt werden. Woran liegt das? Mögliche Gründe sind: der Mitarbeiter möchte kein „Verkäufer“ sein oder er ist im Stress, ihm fehlt das Vertrauen oder das Selbstbewusstsein. Nicht selten ist er in seiner Handlungsfreiheit eingeschränkt. Diese Veranstaltung ist kein „Vertriebs-Seminar“ im klassischen Sinn – sondern ein Workshop, in dem die Teilnehmer mit Unterstützung des Dozenten die Themen selbstständig für das künftige Tagesgeschäft erarbeiten. Ziel: der kundenorientierte und umsatzsteigernde Berater! Die Teilnehmer erarbeiten im Workshop Antworten auf folgende Fragen: Wie steigere ich mein Selbstbewusstsein durch Kompetenzbewusstsein? Wie entwickele ich mich zum kundenorientierten Dienstleister? Welche Verantwortung trage ich für meinen Kunden? Wie gehe ich mit Stressfaktoren (Termin-und Zeitdruck, Umgang mit unterschiedlichen Kundentypen, Konflikte mit dem Kunden um? Wie argumentiere ich „meinen Wert“ (Preis)?